
Die Parameter cpuload und plcload stellen die tatsächliche CPU-Last oder SPS-Last des Systems dar.
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cpuload: Dieser Wert stellt die Zeit dar, die die SPS benötigt, um alle auf der SPS laufenden Prozesse zu berechnen. Für eine gute Systemleistung sollte dieser Wert weniger als 80 % betragen. Bei einem höheren Wert sollte der Auslastungsgrad durch den Einsatz einer leistungsfähigeren SPS oder durch Reduzierung der Anzahl der Prozesse verringert werden. -
plcload: Dieser Wert stellt die Zeit dar, die die SPS zur Berechnung aller Echtzeitprozesse benötigt. Echtzeitprozesse sind entweder Systemtasks mit hoher Priorität oder IEC-Tasks mit einer Priorität zwischen 0 und 15. Für eine gute Systemleistung sollte dieser Wert weniger als 60 % betragen. Bei einem höheren Wert sollte der Auslastungsgrad durch den Einsatz einer leistungsfähigeren SPS reduziert werden.
Während der Inbetriebnahme empfehlen wir, die CPU- und SPS-Werte online mit einer der folgenden Methoden zu überwachen:
Automation Builder
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Inbetriebnahme über 'PLC-Shell-Befehle'⮫ „PLC-Shell-Befehle“ (Befehl 'plcload' und 'cpuload').
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Inbetriebnahme über "Anwendung zur Laufzeit"⮫ „Datenerfassung mit 'Trace'“. Um die Auslastung der CPU oder SPS anzuzeigen, erstellen Sie ein neues Device Trace-Objekt in Ihrem SPS-Projekt. Laden Sie dann die Daten in die Ansichten 'Befehl 'Trace hochladen'⮫ „ Befehl 'Trace hochladen'“ hoch.
IEC-Anwendungen/IEC-Programm
Für den Zugriff auf die Parameter plcload und cpuload verwenden Sie bitte die folgenden Systemfunktionen:
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plcload: SchedGetProcessorLoad() enthalten in der Bibliothek 'CmpSchedule'. -
cpuload: SysMCGetLoad() ist in der Bibliothek 'SysCpuMultiCore' enthalten.